1999
Gesamtprojektleiter
Team BMW Motorsport Gewinner des 24-Stunden-Rennens von Le Mans
2000
Vorstand Entwicklung
Aston Martin "Power, Beauty and Soul"
2001
Gründer und Geschäftsführer
Porsche Engineering Group
2014
Fahrzeughersteller
Erstes AtTrack-Fahrzeug erhält Straßenzulassung AtTrack TG 700

Netzwerk

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Ulrich W. Schiefer in Zahlen

5

Gegründete Firmen

22

Entwickelte Fahrzeuge

> 0,9 Mio.

Selbstgefahrene Test-Kilometer

0

Nach Asien verlagerte Arbeitsplätze

3

Unterstützte Formula Student Teams

4 h

Durchschnittlich benötigter Schlaf

>100

Betreute Studienarbeiten

>1500

Geschaffene Arbeitsplätze

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Aktuelle Aktivitäten

02.2016

Der Fahrer pennt, der Computer lenkt

Das fahrerlose Agenten-Auto, das durch die Stadt rast und laufend abwägt, mit wem oder was es zusammenknallt – oder nicht? Oder die „Wanderdüne“, die ob ihrer Entscheidungsschwäche eher im Weg herumsteht. Mehr zum Thema berichtet Schiefer am Samstag, den 27.02., auf der Tagung „Künstliche Intelligenz“ an der Evangelischen Akademie Baden. Die Tagung ist ausgebucht. Für alle Interessierten, die nicht zum Zug kommen – mehr dazu im nächsten Blog.

08.2015

Mit Anderen Augen.

Die Nikolauspflege betreibt die Berufsausbildung für sehbehinderte Menschen, von denen die Absolventen einmal im Jahr "freigesprochen" werden. Für Ulrich W. Schiefer war es eine große Freude und Ehre die Rede stellvertretend für die Industriepartner zu halten bei der Freisprechung 2015.


Die 10-jährige Zusammenarbeit von AtTrack mit der Nikolauspflege hat Dr. Schiefer immer wieder begeistert. Er hat den Eindruck, dass viele Ausbilder und Auszubildende Vorgänge oftmals mit anderen Augen sehen, was zu neuen, überraschenden Ansätzen führen kann.

Timeline

  • 1969

    Mobile Anfänge

    Egal ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft: Hauptsache es bewegt sich. Mobilität ist für Schiefer mehr als nur ein Hobby. Seit seiner Kindheit begeistert er sich für Bewegung: Er entwickelte seine eigene Fernsteuerung für Modellflieger, probierte einer der ersten Modellhubschrauber aus, fuhr auf dem von ihm speziell aufgebauten Kreidler Kleinkraftrad und wendete sich einige Zeit später Hochleistungsmotorrädern zu.

  • 1970-1984

    Studium der Luft- und Raumfahrttechnik mit Diplom-Abschluss CFK Kohlefaserkurbelgehäuse V8

  • 1985-1996

    Der Rennsport

    Schiefer startet als Aerodynamiker für BMW Formel-1-Teams - später hinzu kam Verantwortung für Karosserie, Fahrwerk und alle weiteren Fahrzeugbaugruppen bis hin zum Gesamtfahrzeug. Als Tourenwagenchef bei BMW koordinierte er Renneinsätze in mehr als 20 Ländern und leitete den Bau von über 100 Renntourenwagen pro Saison. Parallel stellte er seine Promotion zum Thema Aeordynamik am FKFS Stuttgart fertig.

  • 1987-1993

    Promotionsarbeit FKFS Stuttgart/BMW München „Die Aerodynamik des drehenden Rades“

    .

  • 11.09.1993

    Abschluss mit Rigorosum und Heirat von Gabriele Schiefer in einer Woche

    "All in one"

  • 1993-1997

    Mitglied in Gremien des internationalen Automobilverbandes FIA (Federation International de l'Automobile) in Paris

  • Seit 1995

    Aktiv in Unternehmensethik

    Schiefer ist Mitglied in konfessionellen Unternehmensverbänden und seit 2005 im Leitungskreis des AEU und organisiert jährlich eine Kirche-Wirtschafts-Veranstaltung über unternehmensethische Themen.

  • 1995

    Geburt Tochter Vanessa

  • 1996

    Geburtstag auf dem Fuji Speedway

    Neben seinem Geburtstag feiert Schiefer den grandiosen Sieg in der Japanischen Tourenwagenmeisterschaft am Fuße des Fujiyamas in Japan.

  • 1996-2000

    Jetzt auch im Serienfahrzeug

    Ab 1996 war er Leiter Gesamtfahrzeug Karosserie bei der Technologieschmiede von BMW, der BMW Technik GmbH. Unter Anderem verantwortlich für die Carbonkarosserie des Technologieträgers BMW Z22 (Vorentwicklungsfahrzeug für BMW i3) und für den Supersportwagennachfolger des BMW M1.

  • Seit 1997

    Aufbau des BMW Innovationscenters für neue Plattformen

  • 1998-2000

    Studium an der Northwestern University, Chicago und der WHU Vallendar mit Abschluss Master of Business and Administration

  • 1998

    Geburt Tochter Annika

  • 1999

    Gesamtprojektleiter beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans

    1999 gewann BMW, unter Leitung von Dr. Schiefer, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

  • 2000-2001

    Direktor für Fahrzeugentwicklung und Motorsport bei Aston Martin in England

    Schiefer baute einen neuen Entwicklungsstandort auf und entwickelte eine neue Fahrzeugplattform. Davon wurden drei Straßensportwagen abgeleitet und auf die Straße gebracht.

  • 2001

    Gründer der Porsche Engineering Group (PEG)

    Schiefer war Chef der Porsche Kundenentwicklung, Beiratsvorsitzender der Porsche Engineering Services in Detroit und Beiratsmitglied von Porsche Consulting.

  • 2002

    Die erste Harley Davidson

  • Seit 2002

    Dozententätigkeit an verschiedenen Hochschulen

    Zum Beispiel: Dozent bei der ABK Stuttgart im Bereich Innovationsmanagement.

  • Seit 2004

    Gründer AtTrack GmbH - Gesellschaft für Mobilität

    Bis heute ist er Geschäftsführer der Firma. AtTrack beschäftigt sich mit der Technologie und dem Design von Fahrzeugen und der Beratung mittelständiger Unternehmen.

  • 2005

    Die Entwicklung des Auto/Motorradhybriden TG 700 beginnt

  • 2006

    Teamchef Bioendurance beim Nürburgring

    Das AtTrack-Bioendurance-Team setzte einen Subaru WRX STI mit Johnny Cecotto und Diego Romanini am Steuer ein. Das Rennfahrzeug wird mit einem Bioethanol/Benzin-Gemisch betrieben und war das erste auf dem Nürburgring betriebene Fahrzeug mit Bioethanol.

  • 2008

    Die Entwicklung des elektrisch angetriebenen TE 700 beginnt

  • 2010

    Die AtTrack GmbH zieht in eigene Räume in Stuttgart Weilimdorf

  • Ka_Racing

    Seit 2012

    Unterstützt das KA-RaceIng-Team des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit Know-How

  • Seit 2014

    Unterstützt auch das GreenTeam der Uni Stuttgart und das municHMotorsport-Team der Hochschule München mit seinen Erfahrungen

  • 2014

    AtTrack wird Fahrzeughersteller

    Der verbrennungsmotorgetriebene AtTrack TG 700 erhält die Straßenzulassung.